Neue Lustgewinne – Potenzpillen

Neue Lustgewinne – Potenzpillen

Es begann mit dem Wundermittel Viagra. Nach und nach folgten weitere Präparate, die vom Geschäft mit der Lust profitierten. Es wird in den meisten Fällen einfach totgeschwiegen. Viele Männer haben Probleme mit der Potenz. Die Statistik zeigt, dass knapp 10 Prozent der Männer zwischen 40 und 49 Jahren unter Potenzstörungen leiden. Bei den Männer zwischen 60 und 69 ist es bereits ein gutes Dritte und bei den 70- bis 80-jährigen Männern ist bereits die Hälfte betroffen. Pharmakonzerne gehen von einer steigenden Zahl Betroffener in den nächsten Jahren aus.

Es ist noch immer so, dass Männer mit einer erektilen Dysfunktion nicht gern über dieses Problem sprechen. Die Personen, die betroffen sind, und das sind ungefähr sechs Millionen Männer, trauen sich nur selten zum Arzt, um die Problematik zu besprechen. Nur ungefähr 10 bis 15 Prozent trauen sich, diesen ersten Schritt zu unternehmen. Diese Tatsache ist sehr schade, denn Medikamente können schnell für Besserung sorgen und zwar in 60 bis 70 Prozent der Fälle.

Die Ursachen der Erektionsprobleme

Die Wissenschaft ist gerade mit großem Engagement beschäftigt, die Gründe für die zunehmenden Potenzprobleme zu finden. Sicherlich spielen Stress und psychische Ursachen eine Rolle, aber auch organische Ursachen dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Solche Gründe sind zum Beispiel die Arterienverkalkung, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Zuckerkrankheit, Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch.

Die erektile Dysfunktion kann aber auch ein Vorbote einer anderen Krankheit sein. So haben zahlreiche Männer, die einen Herzinfarkt erlitten, zuvor Potenzstörungen beobachten können. Viele Volkskrankheiten richten Schäden an Gefäßen und Nerven im Genitalbereich des Mannes an.

Um zu ihrer früheren Manneskraft zurückzufinden, greifen viele Betroffene zu Potenzpillen. Sie möchten wieder sexuelle Erfüllung und Befriedigung erleben. Das Geschäft läuft, die entsprechenden Medikamente verkaufen sich sehr gut. Viagra findet guten Absatz, ebenso wie Testosteron-Pflaster oder Cremes, die Prostaglandin enthalten. Auf medizinischer Basis wird die Potenzstörung durch Injektionen in den Schwellkörper behandelt. Auch Penisprothesen und eine psychologische Beratung sind durchaus üblich.

Die Beliebtheit Viagras lässt nicht nach. Die gute Wirksamkeit und die recht gute Verträglichkeit machen Potenzpillen zu einer guten Alternative für Männer mit Potenzstörungen. Inzwischen wurden einige Alternativprodukte auf den Markt gebracht, die ebenso gut verkauft werden. Die Wirkung dieser Präparate ist ähnlich, allerdings ist die Wirkungsdauer unterschiedlich lang. Viele Betroffen wählen den Weg, dass sie zunächst ausprobieren, welches Mittel sie am besten vertragen. Bei diesem Medikament sollten sie dann auch bleiben. In einigen Fällen konnte sogar beobachtet werden, dass die Störung bei längerer Anwendung von Potenzpillen sogar behoben werden konnte.

Größer, besser, härter…

Nicht nur, wenn es um die Potenz geht, greifen Männer zu Medikamenten. Der Markt für penisvergrößernde Mittel ist auch beträchtlich groß. Was lässt einen Mann männlich erscheinen? Erfolg, markante Gesichtszüge und Muskeln sind ein Zeichen für Männlichkeit. Die meisten Männer, nämlich 85 Prozent, sehen eine annehmbare Penisgröße als Zeichen Ihrer Männlichkeit an. Man(n) kann sehen, wie groß ein Penis ist. Er kann die Größe messen und seine Manneskraft konkret definieren. Die Hälfte der Männer ist mit seinem Penis unzufrieden. Das Problem liegt oft darin, dass Männer Pornodarsteller als Vergleichsbasis ansehen. Diese Darsteller werden aber nach der Größe des Penis ausgewählt und die entspricht durchaus nicht dem üblichen Durchschnitt. Nur fünf Prozent der Männer kann so beachtliche Maße aufweisen.

Nun versuchen viele Männer, diesen “Vorbildern” nachzueifern. Es werden Pillen konsumiert, die den Penis vergrößern sollen. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass man nicht an unseriöse Anbieter gerät. Laut Umfragen soll Frauen ein Mann mit Durchschnittsgrößer lieber sein, als die Exemplare, die durch XXL-Maße auffallen. 97 Prozent der Frauen möchten einen normal ausgestatteten Mann. Nur 3 Prozent der Frauen möchten einen übergroßen Penis im Bett. Für die Frau ist die Dicke des Penis beim Sex wichtiger als die Länge. Die Stellen, die sexuelle Reize übertragen befinden sich bei der Frau an der Klitoris und im ersten Abschnitt der Scheide. Ist der Penis also sehr dick, reizt der die Frau intensiv und verschafft besonders schöne Gefühle. Der normalgroße Penis ist auch “stabiler”, da weniger Blut gebraucht wird, um die Erektion aufrecht zu erhalten. Große Geschlechtsteile leiden schneller unter Erschöpfung.

Cremes zur Penisverlängerung

Im Erotik-Handel werden Cremes und Lotionen angeboten, die den Penis verlängern sollen. Die Wirkstoffe in diesen Präparaten fördern die Durchblutung. Leider erzielen diese Cremes nicht den gewünschten Effekt. Der Penis wird eventuell hart, weil die Creme einmassiert wird und vielleicht zeigt sich durch die durchblutungsfördernden Inhaltsstoffe eine Rötung, aber größer wird er dadurch nicht. Prostagandin-Cremes vergrößern den Penis hingegen wirklich und das über einen Zeitraum von einigen Stunden. Der Nachteil ist, dass die Erektion schwerer hervorgerufen werden kann. Solche Cremes sind also für den Einsatz am Strand oder in der Sauna zu empfehlen.

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